Fashionnation Peek&Cloppenburg

Herbst 2011

Julian F. M. Stoeckel

Julian F. M. Stoeckel

Ein Gespräch mit einem Impulsgeber für Berlin

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Herbst 2011

Pemiere: Besuch bei Mr. Green

Besuch bei Mr. Green

Steffen Schroeders Paraderolle am Schloßpark Theater

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Sommer 2011

Maike Rosa Vogel

Maike Rosa Vogel

Ein Gespräch mit Maike Rosa Vogel

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Frühling 2011

Sissi Perlinger

Sissi Perlinger

Ein Gespräch mit Sissi Perlinger

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Winter 2010

Das vielfältige Deutsche Technikmuseum

Automobil im Windkanal

Ein Gespräch mit Prof. Dr. Dirk Böndel

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Herbst 2010

Das Gezeichnete Ich

Ein Newcomer der deutschen Popmusik

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Winter 2009

Eine ganz normale Frau sein

Christa Ludwig

Ein Gespräch mit Christa Ludwig

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Sommer 2009

Im Rausch des Wassers

Hans Wall

Ein Gespräch mit Hans Wall

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Frühling 2009

Von der niederländischen Aufgeschlossenheit

Heike Makatsch

Ein Gespräch mit Peter van Wulfften Palthe, dem niederländischen Botschafter

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Winter 2008

Mit der Zeit sollte man sorgsam umgehen

Britta Steffen

Ein Gespräch mit der Olympiasiegerin Britta Steffen

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Sommer 2008

Von starken Kerlen und ihren sensiblen Seiten

Götz George

Ein Gespräch mit Götz George

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Frühling 2008

Ein herrliches Bekenntnis zum Standort Berlin

Dagmar Vogt

Ein Gespräch mit Dagmar Vogt, Gründerin der IB Vogt GmbH

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Sommer 2008

Tief ins Dekolleté der Modebranche geblickt

Benno J. und Frank M.

Ein Gespräch mit Benno Jacob und Frank Müller über das Wintergarten Varieté

Berlin als blühende Varieté-Stadt, das galt sicherlich in den berühm­ten quirligen Zwanziger Jahren, auf die die Show Dekolleté Bezug nimmt. Heute pflegt der vor rund 15 Jahren (wieder) eröffnete Wintergarten seinen guten Namen aus alten Tagen und bietet jungen Artisten Gelegenheit, sich zu präsentieren.
Benno Jacob, der in Dekolleté zusammen mit Johannes Dudek mit einer Diabolo-Nummer zu erleben ist, sieht sich als Teil einer neuen Bewegung, einer Jugendkultur auf den Varietébühnen. Er selbst stammt entgegen einem schon längst überkommenen Klischee aus einer Akademikerfamilie und durchläuft zur Zeit eine Ausbildung an der Schule für Artistik in Berlin. Er wurde von Frank Müller für die Show Dekolleté gecastet, nachdem er durch den Gewinn von ­Preisen und Wettbewerben auf sich aufmerksam gemacht hat. „Der Wintergarten ist für mich etwas besonderes, denn hier werden die besten und innovativsten Artisten ­präsentiert. Aber auch insgesamt sehe ich die Varieté-Kunst wieder im Aufblühen. Es sind zahlreiche neue Spielstätten im Aufbau und auch das Ausland lockt mit interessanten Angeboten. Für mich und meinen Partner gibt es eine Menge zu tun.“

Seit der ersten Show begleitet Frank Müller die Geschicke des Hauses und seit „Dekolleté“ auch als Ideengeber und Buchschreiber. Was ist denn das Neue bei dieser Produktion?

„Es ist eine 20er Jahre Show, die nicht rund um das Verkleiden kreist, sondern Elemente der Musik und der Mode dieser Zeit aufgreift. In der Rahmenhandlung suchen Absolventen einer Modedesignschule nach Ideen für die Abschlussarbeiten. Die Artisten werden teilweise in diese Handlung eingebunden und treten in der Abschlussgala als Models auf,“ erläutert Frank Müller sein Mode&Artistik-Konzept.
Das Konzept der aktuellen Shows ist auf die Seh- und Hörgewohnheiten eines Publikums zugeschnitten, das schon viel auf der Bühne gesehen hat – so etwas aber noch nicht.
Neue und eigenständige Ideen wurden entwickelt, so dass die Shows gerade auch für ein jüngeres und junggebliebenes Publikum attraktiv sind. Ab der zweiten Junihälfte wird die Show ­Hotel California gezeigt werden. Welche Übereinstimmungen wird es zur vorherigen Show geben?­­
„Eigentlich nur im Konzept, dass die Artistik in eine Rahmenhandlung eingebunden wird. In Hotel California treibt es Berliner Jungs nach Kalifornien. Sie entdecken die Musik der 60er und 70er Jahre, Bob Marley und Santana, die Beach Boys und die Eagles. Mit Breakdance, raffinierter Sprungakrobatik, Surfartistik & Equilibristik geben sie das Lebensgefühl einer ganzen Generation wieder. Insgesamt tritt eine junge Garde von Artisten an, die die Freude, die sie haben, auch ins Publikum tragen.“
Dieser Funke der Begeisterung wird sicherlich schnell überspringen, da kann man sicher sein!

 

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